Prof. Dr. phil. habil. Gisela C. Schulze

Prof. Dr. phil. habil. Gisela C. Schulze

Dr. phil. im Fach Pädagogische Psychologie, Sonderpädagogin, Kindermusik- und Kinderpsychotherapeutin

 

Position & Arbeitgeber:

Institutsdirektorin Allgemeine Sonderpädagogik Rehabilitation / Health Care

Direktorin der Graduiertenschule für Gesellschafts- und Geisteswissenschaften

 

Arbeitsschwerpunkte und Erfahrung:

  • Health Care (partizipative Rehabilitationsforschung); Person-Umfeld-Analyse; Feldtheorie (Lewin) und ihr Einsatz in der ReHabilitation bzw. in der  Versorgungsforschung
  • Neurorehabilitation bei Stroke Patienten (zunehmend auch mit dem Aspekt der Hochaltrigkeit)
  • Absentismus und Dropout in Bildungs- und Rehabilitationsprozessen

Projekterfahrung durch den Niedersächsischen Forschungsverbund „Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“ (GAL)

Informations- und Kommunikationstechnik zur Gewinnung und Aufrechterhaltung von Lebensqualität, Gesundheit und Selbstbestimmung in der zweiten Lebenshälfte.
Laufzeit: 2008-2013; gefördert durch das NWK Niedersachsen

 

Gremien:

  • Vorsitzende des Beirates der Leffers- Stiftung Oldenburg
    DVfR e.V.
  • Council for Exceptional Children (CEC)
  • vds e.V.
  • UGO Universitätsgesellschaft Oldenburg
  • Verein zur Förderung der pädagogischen Rehabilitation und sozialen Integration von Menschen in Risikolagen e.V.

 

Publikationen:

  • Schulze, G.C. & Zieger, A. (Hrsg.) (2012). Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Klinkhardt.
  • Schulze, G.C. (2012). Die Bedeutung der Rehabilitationspädagogik in der Versorgungsforschung am Beispiel der Partizipations- und Teilhabeförderung für Erwachsene mit einer erworbenen Hirnschädigung. In: Schulze, G.C. & Zieger, A. (Hrsg.) (2012). Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Klinkhardt, 52-64.