21. Juli 2015

Projektende "GeSa"

geschrieben von Freigegeben in Blog

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es soweit - das Projekt "GeSa" endet zum 31. Juli 2015. Daher wird sich zum Projektende das Projektteam auflösen.

Ansprechpersonen bleiben Frau Prof. Dr. Kerstin Bilda von der Hochschule für Gesundheit sowie Herr Stefan Stricker von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (siehe Kontaktdaten rechts auf der Seite).

Wir möchten Ihnen aber noch mitteilen, dass wir aktuell an den Publikationen der GeSa-Ergebnisse arbeiten. Eine solche Veröffentlichung dauert erfahrungsgemäß seine Zeit. Für alle Interessierten sind jedoch die letzten Ergebnisvorträge diesem Artikel zum downloaden angehängt (klicken Sie auf "weiterlesen" und dann unten auf die downloads).

Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer und alles Gute!

Ihr Team "GeSa"

geschrieben von Freigegeben in Blog

Auch in diesem Jahr war das GeSa-Team in Gütersloh bei der Lotsentagung vertreten.

Poster-Speed-Dating

Veronika Mroz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule für Gesundheit) und Stefan Stricker (Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe) wurden von Moderator Thorsten Wagner im Poster-Speed-Dating interviewt.

Vortrag Veronika Mroz

Die ersten qualitativen Ergebnisse der Interviews mit Schlaganfallhelfer*innen, Betroffenen und Angehörigen wurden vor Publikum vorgetragen. Das Poster und die vorgestellten Ergebnisse können Sie am Ende dieses Artikels herunterladen.

 

Weitere Informationen und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie auch unter folgendem Link nachlesen:

http://www.schlaganfall-hilfe.de/lotsentagung

 

 

 

geschrieben von Freigegeben in Blog

 

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe wurde ein Hilfsmittel-Flyer erstellt.

Dieser ist diesem Artikel angefügt und kann heruntergeladen werden.

 

Redaktion: Ina Rashid (Hochschule für Gesundheit, Bochum), Patrick Rösemeier (Sanitätshaus Westerholt, Löhne), Anke Siebdrat (Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh)

Illustrationen: Christian Freydank

Fotonachweis: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Titelseite), © contrastwerkstatt - Fotolia.com (Rückseite)

geschrieben von Freigegeben in Blog

 

 

Schlaganfallhelferin stärkt Rücken.

Ein Artikel der WAZ vom 09.04.2015 auch online unter:

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/modellprojekt-schlaganfallhelfer-staerken-ruecken-id10540575.html

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Mitte Januar 2015 traf sich das Projekt-Team mit den ehrenamtlichen SchlaganfallhelferInnen zum Abschluss-Workshop. Foto: hsg
 
Foto: Mitte Januar 2015 traf sich das Projekt-Team mit den ehrenamtlichen Schlaganfallhelfer*innen zum Abschluss-Workshop.
 
Das Team des Projekts ‚Geschulte Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer – Ein partnerschaftliches Modell für die wohnortnahe Versorgung‘ (GeSa) der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat sich Mitte Januar 2015 mit den ehrenamtlichen Schlaganfallhelfer*innen des Projekts getroffen, um eine erste Bilanz zu ziehen.


Die 21 im Frühjahr 2014 geschulten Schlaganfallhelfer unterstützen Menschen nach einem Schlaganfall und ihre Angehörige in ihrem häuslichen Umfeld. Das wesentliche Ziel der individuellen Begleitung ist die Hilfe zur Selbsthilfe, um die Lebensqualität der betroffenen Familien zu verbessern. Im Abschluss-Workshop reflektierten die Teilnehmer die vergangenen Monate ihrer ehrenamtlichen Begleitung. Das Forscherteam präsentierte erste Trends der wissenschaftlichen Datenauswertung. Insgesamt wurden rund 50 qualitative Interviews mit den geschulten Schlaganfallhelfer*innen und den betroffenen Familien geführt.

„Dieser Abschluss-Workshop ist ein Meilenstein in unserem Projekt. Mein großer Dank gilt den ehrenamtlichen Schlaganfallhelferinnen und -helfern. Ihr zuverlässiger und hochmotivierter Einsatz hat zu diesem beeindruckenden Erfolg geführt“, sagte Prof. Dr. Kerstin Bilda, Leiterin des hsg-Studienbereichs Logopädie, die das Projekt GeSa leitet.

„In den nächsten Monaten wird eine Vielzahl an quantitativen sowie qualitativen Daten wissenschaftlich ausgewertet und evaluiert. Bereits jetzt zeigen erste Ergebnisse, dass unsere Erwartung übertroffen wurde. Unsere geschulten Helferinnen und Helfer haben durch ihren Einsatz die Lebensqualität ihrer betreuten Familien deutlich verbessert. Die erreichten Verbesserungen sind individuell auf die Lebenssituation der einzelnen Familien angepasst“, fügt Bilda hinzu.

Das Forscherteam aus dem Studienbereich Logopädie führt in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das Modellprojekt GeSa durch, welches Ende Juli 2015 abgeschlossen wird. Das Projektteam bemüht sich um eine Anschlussförderung, damit das ehrenamtliche Versorgungsmodell weiterentwickelt werden kann.

geschrieben von Freigegeben in Blog

Das Projekt „Geschulte Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer – ein partnerschaftliches Modell für die wohnortnahe Versorgung“ [GeSa] konnte sich zusammen mit insgesamt 18 anderen Projekten aus ganz Nordrhein-Westfalen profilieren und ist in die Landesinitiative "Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" aufgenommen worden. Fortan dürfen wir das Qualitätssiegel "Beispielhaftes Projekt Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen 2014" tragen. Das Projekt „GeSa“ wurde als vorbildlich für die Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens bewertet.

Jährlich wird zum Wettbewerb um den Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen aufgerufen. 2014 hat die Gesundheitsministerin Barbara Steffens (MGEPA NRW) den Schwerpunkt auf die "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen" gelegt, da „das Gesundheitssystem in vielen Bereichen noch nicht ausreichend auf die besondere Situation, den Bedarf und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet ist“.

Im Rahmen dieses Wettbewerbes werden Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens eingeladen, innovative Projekte vorzustellen und sich so an der Ausschreibung zu beteiligen. Nur qualitativ hochwertige Ansätze werden in die Landesinitiative aufgenommen.

Wir sind daher stolz auf die bereits erreichten Ergebnisse und möchten uns bei allen Partnern, Unterstützern und Mitwirkenden bedanken und blicken mit Zuversicht dem neuen Jahr entgegen.

 

Mit den besten Wünschen für eine fröhliche und beschauliche Adventszeit verbleibt,

Ihr GeSa-Team

geschrieben von Freigegeben in Blog

Sowohl am 20. September 2014 als auch am 15. November 2014 fand jeweils ein Reflexions-Workshop für aktive schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer statt.

Diese dienten vorrangig dem Erfahrungsaustausch bezüglich der Begleitungen von Schlaganfall-Betroffenen und deren Familienangehörigen. Darüber hinaus wurden aktuelle Fragestellungen besprochen sowie die Rolle, Aufgaben und Ziele von geschulten Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfern diskutiert und spezifiziert.

Das Ergebnis wird in folgendem Schaubild verdeutlicht:

 

Während des 2. Workshops wurde zusätzlich ein Refresher zum Thema „Kommunikation“ durchgeführt, welcher mit Videobeispielen anschauliche Grundlagen für eine angeregte Diskussion lieferte. Im Anschluss daran bereicherten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Austausch mit aktuellen Beispielen aus ihrer eigenen praktischen Tätigkeit als Schlaganfallhelferin bzw. Schlaganfallhelfer.

Dafür möchten wir uns nochmals bei allen bedanken! Ihr GeSa-Team

geschrieben von Freigegeben in Blog

Die ambulante Versorgung von Schlaganfall-Patienten in Deutschland erhält neue Impulse.

 

In Gütersloh kamen auf Einladung der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erstmals Nachsorgeprojekte aus vielen Teilen Deutschlands zusammen. Gemeinsam ist allen, dass sie insbesondere die ambulante Nachsorge für Schlaganfall-Patienten verbessern wollen.

Die Teilnehmer*innen begrüßten die Chance sich bundesweit zu vernetzen und nutzen die Zeit, um Ideen und erste Konzepte auszutauschen bzw. bisherigen Ergebnisse zu präsentieren. Frau Rashid begeisterte im kreativen Speed-Dating die Gäste der Tagung mit einer kurzen Einführung ins Projekt „GeSa“ [Geschulte Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer – ein partnerschaftliches Modell in der wohnortnahen Versorgung], woraufhin sich angeregte Diskussionen am vorgestellten Poster des Projektes ergaben.

Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe strebt an, für diesen Austausch ein regelmäßiges Forum einzurichten. Langfristiges und gemeinsames Ziel ist es, Schlaganfall-Lotsen und ähnliche Projekte fest im deutschen Gesundheitssystem zu verankern.

 

Speed-Dating: Ina Rashid (wiss. Mitarbeiterin Hochschule für Gesundheit Bochum), Thorsten Wagner (Moderator) / Einführungsrede: Dr. Brigitte Mohn (Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Schlaganfall-Hilfe)

 

Poster-Galerie / Podiumsdiskussion (von links): Thorsten Wagner (Moderator), Ulrich Nolte (Sozialdienst Uniklinik Münster), Prof. Dr. Darius Günther Nabavi (Kuratorium Deutsche Schlaganfall-Hilfe berlin), Annette Harnischfeger (Sprecherin Schlaganfall-SHG Kreis Gütersloh & Schlaganfallhelferin im Projekt GeSa) und Jürgen Schwabe (Barmer-GEK)

 

Kontakt

Prof. Dr. Kerstin Bilda

Professorin an der Hochschule für Gesundheit

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Telefon: +49 234 77727-610
Fax: +49 234 77727-809

 

Stefan Stricker

Integrierte Versorgung in der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

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Telefon: +49 5241 9770-49
Fax:
+49 5241 81-681749

 

 

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