Schlaganfallhelfer*innen

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel – der Schlaganfall kommt plötzlich und unerwartet.

 

Während die Akutversorgung in Deutschland bereits sehr gut aufgestellt ist, weist die Langzeitnachsorge noch gravierende Defizite auf. Gemeinsam nehmen die Hochschule für Gesundheit und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe die Herausforderung an, indem sie ein entsprechendes ehrenamtsunterstütztes Versorgungsmodell entwickeln und evaluieren.

Im Kern sollen Schlaganfallhelfer*innen geschult werden und als quartiersnahe Experten*innen in der ambulanten Langzeitnachsorge sowohl Schlaganfallpatient*innen als auch deren Angehörige gezielt unterstützen.

Die Schlaganfallhelfer*innen bieten patientenorientierte Versorgung und individuelle Hilfestellung im Alltag an und leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Betroffenen und deren Familien.

Das Projekt „Geschulte Schlaganfallhelferinnen und Schlaganfallhelfer – ein partnerschaftliches Modell für die wohnortnahe Versorgung“ [GeSa] konnte sich 2014 zusammen mit insgesamt 18 anderen Projekten aus ganz Nordrhein-Westfalen profilieren und ist in die Landesinitiative "Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" aufgenommen worden. Das Projekt „GeSa“ wurde als vorbildlich für die Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens bewertet und darf fortan das Qualitätssiegel "Beispielhaftes Projekt Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen 2014" tragen.


Interessante Materialen zum Projekt "GeSa" wie z.B. Projekt-Flyer und wissenschaftliches Poster stehen als Download unter der Rubrik "Forschungsprojekt" bereit.

Aktuelle Neuigkeiten finden Sie unter der Rubrik "News".

 

Kontakt

Prof. Dr. Kerstin Bilda

Professorin an der Hochschule für Gesundheit

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Telefon: +49 234 77727-610
Fax: +49 234 77727-809

 

Stefan Stricker

Integrierte Versorgung in der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

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Telefon: +49 5241 9770-49
Fax:
+49 5241 81-681749

 

 

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